Transdata erweitert ihrer Speditionssoftware
Erweiterte Einsatzmöglichkeiten
In Zusammenarbeit mit der Spedion GmbH ist jetzt eine Schnittstelle entwickelt worden, welche über eine App die vollständige Integration einer mobilen Telematiklösung in die Speditionssoftware Komalog ermöglichen soll.

„Mit den Apps erweitern wir die Einsatzmöglichkeiten unserer Speditionssoftware insbesondere für Logistikdienstleister, die auf einen großen Fuhrpark mit festinstallierten Bordcomputern verzichten wollen“, so Andreas Prüfig, Vertriebsleiter der Transdata Soft- und Hardware GmbH.
Mit einer zweiten Android-App bietet Transdata eine maßgeschneiderte Lösung für die mobile Zustellscannung: Der Auftrags- und Zustellstatus soll künftig direkt von einem handelsüblichen Android-Telefon an Komalog gesendet werden können. Beide Lösungen für ein mobiles Flottenmanagement ohne Festeinbau von teuren Geräten präsentiert das Unternehmen auf der Logimat.
„Mit den Apps erweitern wir die Einsatzmöglichkeiten unserer Speditionssoftware insbesondere für Logistikdienstleister, die auf einen großen Fuhrpark mit festinstallierten Bordcomputern verzichten wollen“, so Andreas Prüfig, Vertriebsleiter der Transdata Soft- und Hardware GmbH.
Bei den neu entwickelten mobilen Applikationen setzt das Unternehmen konsequent auf Android und damit auf weltweit verfügbare Standards in Soft- und Hardware.
Die Android-App von Spedion soll in Kombination mit Komalog eine echte Telematiklösung to go bieten: Statt fest im Fahrzeug verbaute Geräte zu nutzen, kommt die spedion.app laut Anbieter kostengünstiger auf modernen mobilen Endgeräten zum Einsatz. So soll beispielsweise mit den Samsung Galaxy Tabs eine Umrüstung des Fahrzeugs möglich sein. Über eine spezielle Schnittstelle werden alle Daten in die offene Architektur der Speditionssoftware Komalog integriert.
Das System für alle Arten von Transporten ist intuitiv zu bedienen und bietet unzählige Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Schnittstelle zum Digitalen Tachographen fehlt ebenso wenig wie die Konfigurationsmöglichkeit über das mobile Internet. Das soll lange Implementierungsphasen oder sogar Werkstattaufenthalte zum Einbau der Geräte sparen.
Die zweite Android-App ermöglicht laut Unternehmen eine mobile Zustellscannung, ohne dass hierfür eine teure Scannertechnologie angeschafft werden muss. Im Zusammenspiel mit ais:mobile bietet Komalog die mobile Erfassung des Auftrags- und Zustellstatus über das Internet. Dies soll sogar dann möglich sein, wenn das Fahrzeug keine spezielle Ausstattung hat oder beispielsweise ein Subunternehmer einspringt. Ein Android- Telefon und eine SMS reichen aus, um die Applikation zu installieren und direkt aus Komalog mit Daten zu beschicken. Die Abrechnung erfolgt nach Anzahl der Transaktionen, wobei die App jederzeit wieder deaktiviert werden kann. Somit wird nur für die tatsächliche Nutzungsdauer gezahlt.
Das volle Leistungsspektrum der Logistiksoftware Komalog und seiner Weiterentwicklungen wie die neuen Controllingfunktion oder verbesserter Bedienfreundlichkeit präsentiert Transdata live vom 13. bis 15. März auf der Logimat2012.
Bildquelle: Transdata
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