Clearswift erweitert Web- und Email-Gateway-Features
iPhone-Schnittstelle
Der Anbieter für Sicherheitssoftware Clearswift hat seine neuesten Versionen der Web- und Email-Security-Lösungen vorgestellt.

„Wir sind der Überzeugung, dass Sicherheitsrichtlinien technologische Veränderungen am Arbeitsplatz abbilden und nicht ignorieren sollten", meint Henning Ogberg von Clearswift.
Secure Web Gateway 2.5 und Secure Email Gateway 3.4 bieten nun erweiterte Funktionalitäten für das Social Media und Mobile Message Management an. Die Policy Engine von Clearswift soll mit vordefinierten Social-Networking-Richtlinien noch leichter zu bedienen sein und Kunden dabei helfen, Web 2.0 Technologien wie Linkedin, Facebook, Twitter und Youtube im Geschäftsumfeld zu nutzen und gleichzeitig die Sicherheit von Daten und System zu garantieren. Zusätzlich bietet das Personal Message Management Portal von Clearswift (PMM) eine Schnittstelle für das iPhone, mit deren Hilfe schadhaltige E-Mails laut Anbieter leichter verwaltet werden können, indem der iPhone-Nutzer erhaltene E-Mails sicher verschicken oder löschen kann.
Henning Ogberg von Clearswift: „Wir sind der Überzeugung, dass Sicherheitsrichtlinien technologische Veränderungen am Arbeitsplatz abbilden und nicht ignorieren sollten. Intelligente Content Inspection und flexible Vorschriften ermöglichen Nutzern ihrer Arbeit nachzukommen und gleichzeitig Datensicherheit, Compliance und Markenschutz zu gewährleisten. Der vermehrte Einsatz von Social-Media-Anwendungen am Arbeitsplatz hat etablierte Stop-and-Block-Ansätze überflüssig gemacht.“
Mit den neuen, spezifischen, richtlinienbasierten Routing-Verfahren für Linkedin, Facebook, Twitter und Youtube sollen Social-Media-Seiten leichter produktiv und sicher genutzt werden können. Diese granulare Funktionalität soll es Unternehmen ermöglichen, ihre Richtlinien auf verschiedenen Ebenen aufzusetzen – für das globale Unternehmen, die einzelnen Abteilungen oder einen individuellen Nutzer. So soll beispielsweise die Marketing-Abteilung Facebook unbegrenzt nutzen können, während andere Mitarbeiter nur in der Mittagspause Zugang auf die Seite erhalten. Bei allen Routing-Verfahren stehen vorformulierte Regeln für die Inhalte zur Auswahl. Richtlinien sollen so für die spezifischen Funktionen jeder Web-Seite adaptiert werden können – beispielsweise ist es möglich zu verhindern, dass bestimmte Inhalte auf Twitter gestellt werden. Die Richtlinien passen sich dynamisch an Änderungen und Updates von Web-Seiten an, auch an die letzten Aktualisierungen von Twitter und Youtube.
Gateway Reporter – Das Feature beinhaltet weiterhin die Prüfdatenbank an einem Off-Box Standort und soll die Datenhaltung auf mehreren Rechnern in einem Verbund (Peer) überflüssig machen. Dadurch soll die Flexibilität erhöht, die Last auf dem einzelnen Gateway reduziert und ein einzelnes Respository für alle Prüfdaten geschaffen werden. Der Gateway soll zusätzlich über eine konsolidierte System-Health-Ansicht verfügen, um die Verwaltung weiter zu vereinfachen.
Konfigurierbare Alarmschwellwerte – Diese sollen das Anpassen von System Event-Alarmmeldungen ermöglichen. IT-Administratoren können entsprechende Alarmschwellwerte festlegen. So kann beispielsweise der Ausfall einer Festplatte, das Ablaufen einer Lizenz oder eine Systemressource wie Festplattenspeicher, der einen gewissen Wert erreicht, eine Warnmeldung auslösen.
Die iPhone App soll es Nutzern erlauben, im Portal gespeicherte E-Mails wie in ihrem Browser zu lesen und zu löschen. Die App kann im iTunes App-Store heruntergeladen werden.
Die Optimierung führt durch automatische Extraktion von S/MIME und PGP Schlüsseln, Import und Key-Harvesting laut Anbieter zu weniger Managementaufwand. Wenn kein lokaler Schlüssel gefunden werden kann, überprüft die „Key Server Query“-Funktion externe Server nach öffentlichen Schlüsseln, um die E-Mail zu entschlüsseln. Falls kein Schlüssel identifiziert werden kann, greifen konfigurierbare Ersatzfunktionen.
Message Release und Inform – Diese Selbstbedienungsfunktion soll es Nutzern ermöglichen, unter Quarantäne gestellte Nachrichten zu verschicken und zu löschen. Dabei müssen sie sich nicht in die Administrations-Benutzeroberfläche einloggen. Vertrauenswürdige Sender und Empfänger können in bestimmten Situationen das Scannen umgehen oder dringende, unternehmenskritische Nachrichten ohne die Genehmigung der IT-Abteilung verschicken.
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