Siller Sales Book for iPad in neuer Version 2.0
Mobile Auftragserfassung erleichtert
Die neue Version 2.0 der mobilen Auftragserfassungs-App Siller Sales Book auf dem iPad ist seit September im App Store verfügbar. Sie wurde speziell für den Außendienst entwickelt, in der Performance verbessert und an der Benutzeroberfläche modernisiert.

Mit dem Sales Book sind Aufträge „im Handumdrehen“ erstellt, digital über das Display signiert, per Mail an den Kunden versendet und an die zugehörige Middleware „mCube for Sales Book“ auch an die AS/400 übertragen.
iPad & Co. bringen neue Möglichkeiten mit sich. Dieses Potenzial lässt sich aber nur durch die Transformation der Anwendungen auf mobile Systeme nutzen. Denn die Stärke der Tablets liegt in seiner Einfachheit, in der sich jeder ohne komplexe Wegweiser und Richtungsangaben zurechtfindet. Das soll sich die neue Version von Siller Sales Book zunutze machen.
Mark F. Siller, Vorstand der 1975 gegründeten Siller AG aus Heilbronn, verweit neben der stark verbesserten Performance auf die nunmehr intuitive Bedienung der Software ohne vorhergehende Schulungen. Außerdem sei das Kundenmanagement um wesentliche Funktionen erweitert worden. Hierzu zählt er eine Dashboard-Übersicht, die alle wesentlichen Kennzahlen anzeigt, etwa aktuelle Adressdaten, Google Maps für die Navigation zum Kunden sowie die letzten Aufträge und Besuchsberichte. In der Auftragsübersicht werden alle abgewickelten Aufträge eines Kunden zusammengefasst; offene Warenkörbe lassen sich dabei separat ausweisen.
Das neue Themenfeld „Usability“ ist jedoch in der Software-Branche noch nicht etabliert, betont Siller. Ganz zu schweigen von der „Joy of Use“, dem immer wichtiger werdenden Spaß beim Bedienen . Dabei können Vertriebsprozesse mit einer durchdachten und benutzerfreundlichen Softwareoberfläche signifikant beschleunigt werden, weiß Siller. Kurze Wege in der Bedienung seien ebenso wichtig wie ein angenehmes „Touch-Erlebnis“ durch eine mit dem Finger einfach und gern bedienbare Softwareoberfläche. Aus den neuen Möglichkeiten, Softwareoberflächen „anzufassen“, ergibt sich die Notwendigkeit, „anfassbare“ GUI-Elemente zu gestalten.
„Aus genau dieser Motivation heraus, eine Anwendung zu schaffen, die sich an die Gegebenheiten der neuen Tablets anpasst, dabei mit guten Funktionen für den Außendienst punktet und auch noch ‚sexy‘ ist, entstand unser Sales Book 2.0“, erklärt Siller, der mit derzeit 60 Mitarbeitern mehr als 900 Kunden in Deutschland, Frankreich und der Schweiz betreut. Das Kunden-, Katalog- und Auftrags-Management-Tool für Apples iPad solle die Vertriebsmannschaften von Handelsunternehmen dabei unterstützen, Verkaufsgespräche beim Kunden vor Ort komplett und schnell abzuwickeln.
Außendienst-Mitarbeiter können laut Siller mit dem iPad wesentlich schneller arbeiten als mit einem herkömmlichen Notebook. Aufgrund der hochauflösenden Displays lassen sich Produktbilder deutlich besser als in gedruckter Form darstellen und zudem stufenlos vergrößern und verkleinern. Druckkosten entfallen gegebenenfalls ganz. Ebenso das händische Ausfüllen von gedruckten Dokumenten. Nachträgliche Korrekturen oder das Erfassen von Daten über einen Innendienst sind nicht mehr notwendig, falls die Anbindung an die zentralen IT-Systeme stimmt.
Mit dem Sales Book sind Aufträge „im Handumdrehen“ erstellt, digital über das Display signiert, per Mail an den Kunden versendet und an die zugehörige Middleware „mCube for Sales Book“ übertragen. Der mCube dient als Datendrehscheibe zwischen den mobilen Geräten und den CRM- und ERP-Systemen der Unternehmen. Das können AS/400-Applikationen sein, aber auch Standardsoftware wie z.B. Sage, Microsoft Navision, SAP oder Büroware.).
Die Webanwendung des mCube bietet dem Benutzer umfangreiche Mapping- und Schnittstellenfunktionen, eine Stammdatenbearbeitung für Kunden, Artikel und Benutzer sowie Nachbearbeitungsfunktionen für Aufträge. Über die GPS-basierte „Kunden in der Nähe“-Funktion können Außendienstmitarbeiter laut Siller ihre Routen besser planen und so Reisekosten sparen.
Bildquelle: Siller AG
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