Feneberg-Märkte setzen auf Motorola Solutions
Mobile Self-Scanning-Lösung
Motorola Solutions, Anbieter von geschäftskritischen Kommunikationslösungen und -services für Unternehmen und Behörden, rüstet zwölf weitere Märkte der süddeutschen Lebensmittelkette Feneberg mit tragbaren MC17-Selbstbedienungsterminals aus.

Das portable Self-Scanning-System von Motorola soll Feneberg-Kunden deutlich mehr Komfort und Zeitersparnis an der Kasse bieten, da Produkte bereits während des Einkaufs eingescannt werden und ein erneutes Auspacken am Check-out entfällt.
Das portable Self-Scanning-System von Motorola soll Feneberg-Kunden deutlich mehr Komfort und Zeitersparnis an der Kasse bieten, da Produkte bereits während des Einkaufs eingescannt werden und ein erneutes Auspacken am Check-out entfällt. Gleichzeitig sollen die Kassierer entlastet werden und effizienter im Kundenservice eingesetzt werden können. Neben Motorola sind auch die Software- und IT-Prozessexperten Re-Vision und ABC Retail am weiteren Ausbau der Self-Scanning-Lösung bei Feneberg beteiligt.
Die Einführung der Geräte soll bis Mitte 2012 abgeschlossen sein. Feneberg nutzt die tragbaren MC17-Handscanner bereits seit September 2010 erfolgreich in zwei Märkten und erwirtschaftet eigenen Angaben zufolge rund zehn Prozent seiner Umsätze über die PSS-Technologie.
Feneberg hat seit September 2010 insgesamt 120 Motorola MC17-Handscanner im Einsatz, davon 80 am Hauptsitz in Kempten und 40 am Standort Dietmannsried. Nach dem erfolgreichen Start nutzt die Lebensmittelkette zukünftig 612 weitere MC17 von Motorola in zwölf weiteren Märkten. In einem ersten Erweiterungsschritt hat Motorola bis Ende 2011 die Feneberg-Märkte in Waltenhofen und in Erding und die Feneberg-Kaufmärkte in Memmingen und in Sonthofen ausgerüstet. Bis Mitte 2012 sollen acht weitere Standorte folgen, darunter Lindau und Leutkirch.
Vor dem Betreten der Verkaufsfläche identifiziert sich der Kunde über seine Kundenkarte an der zentralen MC17-Ausgabestelle und entnimmt den mobilen Einkaufshelfer. Während seines Einkaufs scannt er dann die von ihm ausgewählten Artikel und legt sie in den Warenkorb. Eine spätere, erneute Erfassung aller eingekauften Artikel ist nicht mehr notwendig. Der Kunde spart so wertvolle Zeit, da der mobile Handscanner am Ende des Einkaufs nur noch ausgelesen werden muss. Der Bezahlvorgang erfolgt entweder an einer normalen Kasse oder an einem Kassenautomaten.
Das Portable Shopping System bei Feneberg basiert auf dem tragbaren MC17-Selbstbedienungsterminal von Motorola, der speziell für den Einsatz im Handel entwickelt wurde. Er vereint den Funktionsumfang eines stationären Bezahlterminals mit der Flexibilität eines mobilen Computers. Der Motorola MC17 verfügt laut Hersteller über einen integrierten Barcode-Scanner sowie ein 2,8-Zoll-Farbdisplay mit intuitiver Benutzeroberfläche, über das die Kunden Preise und Zwischensummen abrufen sowie auf personalisierte Angebote und Zusatzinformationen zugreifen können.
Das mobile Selbstbedienungsterminal Motorola MC17 verfügt über einen leistungsstarken Akku, der eine zuverlässige Unterstützung während des gesamten Einkaufs bieten soll.
Detlev Klerke, Geschäftsführer der EDV Service GbR, EDV-Dienstleister der Feneberg Lebensmittel GmbH: „Wir haben im vergangenen Jahr überaus positive Erfahrungen mit dem Portable-Shopping-System von Motorola gemacht. So generieren wir bereits rund zehn Prozent des Umsatzes über die Shopping-Lösung. Unsere Kunden haben unser Angebot sehr gut angenommen und schätzen vor allem die hohe Effizienz und Zeitersparnis sowie die leichte Bedienbarkeit der Geräte. Zudem haben unsere Mitarbeiter nun mehr Zeit, um sich Serviceleistungen zu widmen. Aufgrund der äußerst positiven Resonanz seitens der Kunden und Mitarbeiter fiel uns die Entscheidung sehr leicht, das tragbare MC17-Selbstbedienungsterminal von Motorola auf zwölf weitere Kaufmärkte auszudehnen.“
Bildquelle: Motorola Solutions
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