Riva bietet eine bidirektionale CRM-Integration
Nahtlose Synchronisation
Riva CRM Integration Server bietet eine bidirektionale CRM-Integration von Oracle CRM On Demand für Outlook 2010, Outlook Webmail, Outlook unter Citrix und Terminal Services, Outlook 2011 für Mac, Entourage, Mac Mail, iPad, iPhone, Blackberry und auch mobile Android-Endgeräte.

Omni Technology Solution, ein Anbieter einer serverseitigen Integration verschiedener CRM-Systeme und Oracle ISV-Partner, liefert mit Riva CRM Integration Server eigenen Angaben zufolge eine nahtlose Verbindung zwischen Oracle CRM On Demand und Microsoft Exchange. Ähnlich wie bei Oracle CRM On Demand Desktop und Oracle Mobile Sales Assistant ist das Ziel mit einer intuitiven integrierten Benutzeroberfläche die manuelle Dateneingabe im CRM zu reduzieren und die Arbeit mit dem CRM effektiver zu gestalten. Wobei Riva für die Integration von Exchange und die Einbindung mobiler Endgeräte eine serverseitige Installation nutzt.
Laut Hersteller müssen keine Plug-ins oder zusätzliche Applikationen auf PCs, Laptops oder Smartphones installiert werden. Riva soll das CRM in die jeweiligen e-mail Clients bzw. in die nativen E-mail, Adress- und Kalenderapplikationen der mobilen Endgeräte – auch offline integrieren. So soll für die Integration auf Android-Geräten wie das Samsung Galaxy S II, HTC Rezound und Motorola Droid Razr die native Bildschirmgrösse und das User Interface der führenden Hersteller mobiler Endgeräte genutzt werden.
„Gerade in grossen Unternehmen mit mehreren Hundert CRM-Nutzern stossen Plug-ins oft an ihre Grenzen. Riva CRM Integration Server bedient all diese Nutzer und eine Vielzahl von E-Mail Clients sowie mobilen Endgeräten mit nur einer Serverinstallation“, sagt Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Omni Deutschland. „Die erweiterten Funktionen von Riva, wie z.B. Smartconvert mit seiner automatischen Erstellung von Geschäftschancen im CRM, beschleunigen Vertriebsprozesse und bringen endlich E-Mail und das CRM-System zusammen.“
Riva soll nicht nur die Daten des CRM synchronisieren, es soll durch erweiterte Funktionen eine besser Ausnutzung des CRM und eine höhere Nutzerakzeptanz bieten. Zu diesen zählen:
- SmartConvert – Mit Drag&Drop sollen aus dem E-Mail-Client Verkaufschancen (Opportunities) direkt im CRM angelegt werden können.
- AssignTo – E-Mails sollen direkt aus dem E-Mail-Client heraus Verkaufschancen, Anfragen oder Supportfällen im CRM zugewiesen werden können.
- ConnectBar – Verkaufschancen sollen im E-Mail-Client geöffnet werden und wie im CRM dargestellt werden können. Mit nur einem Click soll die Verbindung zum jeweiligen CRM erfolgen.
- Erweiterte Möglichkeiten für die Synchronisation von Kontakten – Riva soll so konfiguriert werden können, dass nur ‚eigene’ Kontakte, sichtbare Kontakte (gemäß den CRM-Sicherheitsrichtlinien) oder gemäß benutzerdefinierten organischen Filtern synchronisiert werden. Die Synchronisation kann uni- oder bidirektional erfolgen. Nutzer sollen auch manuell Kontakte für die Synchronisation auswählen können.
- Synchronisation benutzerdefinierter Felder und Objekte – Eine weitere Einstellungsmöglichkeit bei Riva erlaubt die Synchronisation von benutzerdefinierten Feldern und Objekten in Oracle CRM On Demand.
Zu den unterstützten CRM-Systemen gehören neben Oracle CRM On Demand, Salesforce, Microsoft Dynamics CRM; Microsoft Dynamics NAV, SugarCRM, SageSaleslogix, Sage CRM, Netsuite, Info@hand, intelcrm, GoldMine und DataSync Suite.
Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:Ladyoak/pixelio.de
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