RIM kündigt BlackBerry Mobile Fusion an
Vereinfachte Verwaltung von Smartphones und Tablets
Research In Motion hat das neue BlackBerry Mobile Fusion vorgestellt – die nächste Generation der Enterprise Mobility Solution und RIMs Eintritt in den Bereich des plattformübergreifenden Mobile Device Management (MDM).

BlackBerry Mobile Fusion soll den BlackBerry Enterprise Server (Version 5.0.3) für BlackBerry Smartphones, neue Verwaltungsmöglichkeiten für BlackBerry PlayBook Tablets basierend auf der BlackBerry Enterprise Server Technologie und Mobile Device Management für Smartphones und Tablets mit den Betriebssystem iOS und Android vereinen.
Basierend auf RIMs jahrelanger Erfahrung als Anbieter mobiler Management-Lösungen soll die Lösung die Verwaltung von Smartphones und Tablets, die mit den Betriebssystemen BlackBerry, Google Android und Apple iOS laufen, vereinfachen.
Über 90 Prozent der 500 führenden Unternehmen in den USA und fast 100 Prozent der Dax 30-Unternehmen stellen heute laut Unternehmen BlackBerry Geräte bereit. Der Unternehmensmarkt für Smartphones und Tablets wächst weiter – sowohl bei Geräten, die von Unternehmen bereit gestellt werden, als auch bei Unternehmen, die den Mitarbeitern die Auswahl der Geräte überlassen (Bring Your Own Device oder BYOD). Besonders BYOD führte zu einer wachsenden Vielfalt mobiler Geräte in Unternehmen und damit zu neuen Herausforderungen für CIOs und IT-Abteilungen. Diese tun sich schwer, den kabellosen Zugang zu vertraulichen Firmendaten im Firmennetzwerk zu kontrollieren und zu verwalten. Diese Entwicklung hat zu einer wachsenden Nachfrage nach Lösungen für die Verwaltung von mobilen Endgeräten geführt.
BlackBerry Mobile Fusion soll den BlackBerry Enterprise Server (Version 5.0.3) für BlackBerry Smartphones, neue Verwaltungsmöglichkeiten für BlackBerry PlayBook Tablets basierend auf der BlackBerry Enterprise Server Technologie und Mobile Device Management für Smartphones und Tablets mit den Betriebssystem iOS und Android vereinen.
Die Enterprise Mobility Solution soll für alle unterstützten mobilen Geräte die folgenden Leistungen für das Mobile Device Management bereitstellen:
- Asset-Management
- Konfigurationsmanagement
- Definition und Management von Policies und Security
- Sichern und Schützen verlorener oder gestohlener Geräte (Sperren oder Löschen per Fernzugriff)
- Nutzer- und Gruppenverwaltung
- Multiples Gerät für den User nutzbar
- Applikations- und Softwareverwaltung
- Connectivity –Management (Wi-Fi®, VPN, Zertifikat)
- Zentralisierte Konsole
- Hohe Skalierbarkeit
BlackBerry Smartphones sollen weiterhin von den vielen Vorteilen der End-zu-End BlackBerry Lösung der gleichen fortschrittlichen IT-Verwaltung und den Sicherheits- und Kontrollmechanismen des BlackBerry Enterprise Server 5.0.3, der Teil von BlackBerry Mobile Fusion ist, profitieren. Die fortschrittlichen Features beinhalten laut Anbieter zudem die BlackBerry Balance-Technologie, die die sichere Nutzung eines Gerätes sowohl für private als auch berufliche Zwecke unterstützen soll. Die Anforderung, vertrauliche Informationen sichern, verwalten und kontrollieren zu können, soll dabei erfüllt werden. Die Technologie soll weiterhin über 500 IT-Richtlinien unterstützen; die Over-The-Air Installation und Verwaltung von Applikationen und Software; Hoch-Verfügbarkeit und vieles mehr. Die Lösung soll außerdem eine neue Self-Service-Funktion für Mitarbeiter einführen, um verlorene oder gestohlene BlackBerry Smartphones und BlackBerry PlayBook Tablets zu sichern.
BlackBerry Mobile Fusion befindet sich laut Unternehmen momentan in einer frühen Phase der Beta-Prüfung durch ausgewählte Enterprise-Kunden. RIM nimmt nun Kunden-Anmeldungen für das geschlossene Beta-Programm entgegen, das im Januar starten wird. Die allgemeine Verfügbarkeit ist für Ende März geplant.
www.blackberry.com/
Helena Rust
Meistgelesene Artikel
GeekWatch
Der Anfang von allem
Nach HP und Microsoft verliert Oracle offenbar den nächsten Großkunden
IBM ersetzt Siebel durch SugarCRM
BT-Studie: Risiken neu bewerten
Cybercrime und private Endgeräte bereiten Sorgen
Ernsting’s Family setzt auf Logstar und SAP EWM
Mehr Flexibilität beim Warehouse Management
Lifesize holt Uwe Klatt
Neuer Vertriebsleiter für EMEA
Meistgelesene Interviews
Interview mit Jochen Glaser, Mellmo
Mobile BI auf Präsentationsebene
Interview mit Martin Rückert, SAP
Business-Intelligence-Apps müssen zum Gerät passen
Peter Hensinger, Diagnose-Funk
Kritische Grenzwerte bei der Mobilfunkstrahlung
Interview mit Oliver Oursin, IBM
Kein Buch auf dem Smartphone schreiben
Interview mit Dr. Stefan Jensen, Qliktech
Einfach, schnell und sicher














