Seven Principles bietet Mobile Device Management
Auf Wolke Sieben
Der Zugriff auf alle wichtigen Daten – jederzeit und von jedem Ort der Welt: Die Seven Principles AG (7P), international agierende Unternehmensberatung mit IT-Fokus und Anbieter innovativer Lösungen und Services, ist für das Mobile Device Management (DMaas) der Ende November 2011 in Österreich gestarteten A1 Austria Cloud verantwortlich.

„Alle Services können per Mausklick angefordert werden. Das spart Arbeit und Kosten, denn die Installation der gesamten Hard- und Software entfällt“, so Josef Baier, Geschäftsführer der 7P Austria GmbH.
Auf Wolke 7 Dies beinhaltet die Verwaltung mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Notebooks mit Hilfe eines DMaaS Cloud-Services.
„Die verschiedenen Nutzer innerhalb eines Unternehmens stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Mobile Devices. Mit unseren maßgeschneiderten Bedienoberflächen können wir die Funktionen an die Belange jedes Mitarbeiters anpassen“, erklärt Josef Baier, Geschäftsführer der 7P Austria GmbH. Der Funktionsumfang lässt sich laut Unternehmen je nach Nutzerbedürfnis beliebig variieren. Schließlich brauchen Servicemitarbeiter nicht alle Funktionen, die zum Beispiel ein Administrator braucht. Bei dem österreichweiten Start der A1 Austria Cloud kann 7P eigenen Angaben zufolge auf einen großen Erfahrungsschatz aufbauen. Denn das Unternehmen arbeitet bereits seit zweieinhalb Jahren erfolgreich mit A1 im Mobile Device Management zusammen.
Die Cloud soll Unternehmen gleich mehrere Vorteile bieten: Der Kunde soll über den Browser einfach auf das gesamte Funktionspaket zugreifen können – und das von jedem beliebigen Ort und jedem Endgerät. Neben einer Vielzahl erweiterter Dienste wie Microsoft Lync, Anti Virus und Sharepoint sollen lokale Daten über einen Client-Backup-Service in der Cloud gesichert werden können. Alle Server mit den Daten stehen in Österreich. Dies soll insbesondere für Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen und sensiblen Daten sowie für Organisationen im öffentlichen Bereich wichtig sein. „Damit haben wir die Voraussetzungen geschaffen, diese Services auch Kunden anbieten zu können, für welche die Cloud bisher weniger interessant war“, so Baier.
Für Unternehmen soll es einen festen Ansprechpartner geben, der für die Betreuung zuständig ist. Je nach Unternehmensgröße kann eine beliebige Anzahl von Nutzern in der Cloud registriert werden – eine Mindestanzahl ist nicht erforderlich. Der Zugang selbst soll sich unkompliziert einrichten lassen. Denn dafür ist kein IT-Experte nötig: „Alle Services können per Mausklick angefordert werden. Das spart Arbeit und Kosten, denn die Installation der gesamten Hard- und Software entfällt“, sagt Baier. „Außerdem verfügt der Betrieb immer über die aktuellste Software.“ Die leichte und kostengünstige Handhabung soll es auch kleinen und mittelständischen Unternehmen erlauben, MDM-Lösungen aus der Cloud einzuführen. „Auch sie können damit ihre Server auslagern. Das hilft ihnen, Kosten zu sparen und Prozesse zu verschlanken“, so Baier.
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